Eine Idee geht um die Welt
Im Jahr 2014 präsentierte IMAGO den ersten Nachfolger der IMAGO Camera. Die IMAGO Fotour. Die mobile Zukunft des IMAGO Projekts besticht durch Modularität, einfaches Handling und ist ebenso begehbar wie ihr geschichtsträchtiger Vorgänger. Mit der IMAGO Fotour bringen wir das einzigartige Selbstportrait-Erlebnis in ausgewählte Museen, Galerien, besondere Kulturorte und Kunstfestivals dieser Welt.
Adresse: Kiel
Adresse: Kiel
Entstanden ist die IMAGO Fotour in mehrjähriger Entwicklungsarbeit der Initiatorin Susanna Kraus und ihrem Team. Den Bau des partizipativen Kunstobjekts übernahm ihr Sohn, der Bootsbauer Jakob Kraus. Beim Design orientierte er sich an einem der Originalmodelle aus den 1970er Jahren des Bildhauers Erhard Hößle. Während wir dem Prinzip IMAGO treu geblieben sind, konnten wir die Bildgebung und das Handling der Kamera deutlich weiter entwickeln.
Mit 800kg ist die IMAGO Fotour im Vergleich zu der 3 Tonnen schweren Originalkamera ein Leichtgewicht. Ihre Wände bestehen teils aus auf Rahmen gespanntem Stoff, teils aus speziell gefertigten Modulen aus eloxiertem Aluminium. Sie können zusammengefaltet, transportiert und innerhalb von 2 Tagen auf- und abgebaut werden.
Ihre vereinfachte Handhabung und Anpassungsfähigkeit machen die IMAGO Fotour zum Multitalent der Portraitfotografie. Der verrückteste und größte analoge Photobooth, die je gebaut wurde, ermöglicht das eine, ultimative „Selfie“ in Lebensgröße und Schwarz Weiß. Ihr Spektrum reicht dabei vom Close-up in 1:1, bis zum 2 Meter großen Kopf bis Fuß Portrait, vom Einzel bis zum Gruppenportrait. Alle 15 Minuten kann ein Bild entwickelt werden und ist bereit zum mitnehmen.
Die Mission der IMAGO Fotour ist es, diese besondere Form des Selbst-Portraits in die Welt zu bringen, um sie möglichst vielen Menschen zugänglich zu machen. Seit ihrer Entstehung hat die IMAGO Fotour bereits zahlreiche Besucher in ihren Bann gezogen. Und offenbarte dabei ein besonderes Talent: Ihr Happening Charakter erfüllt institutionelle Orte mit Leben, macht durch Interaktion starre Strukturen fluent. Ein Publikumsmagnet, wie er im Buche steht.
Für IMAGO Fotour Showcases und langfristige Kooperationen arbeiten wir üblicherweise mit einem Partner vor Ort zusammen. Die Modularität und Wandlungsfähigkeit der IMAGO Fotour macht es uns und unserem Kooperationspartner möglich, sie perfekt auf jeden Ausstellungsort und dessen Eigenheiten abzustimmen. Von einer Ausstellung über mehrere Wochen, bis hin zur dauerhaften Installation ist dabei alles möglich. Designer und Künstler vor Ort profitieren dabei nicht nur von ihrer Vielseitigkeit im fotografischen Einsatz, sie haben auch die Möglichkeit eine vollkommen neue Außenhülle zu designen, um die IMAGO Fotour in ihre ihrer neue Umgebung anzupassen. So fügt sich die IMAGO Fotour gleichermaßen in historische und moderne Räume ein und zieht, dank ihrer einzigartigen Erscheinung, die Aufmerksamkeit auf sich.
Premiere der mobilen Camera IMAGO Fotour DE Rotterdam, Rotterdam, Niederlande
Deutschlandpremiere Camera IMAGO Photour in Leipzig, Germany
in Zusammenarbeit mit Memorieslab Ltd., Shanghai, China
Eine Modeserie von Esther Haase, fotografiert mit der IMAGO-Kamera im Rahmen des Europäischen Monats der Fotografie Berlin, IMAGO Artspace Moritzplatz, Berlin, Deutschland
„Berliner Köch*innen 2021 im Selbstportrait“, ein Fotoprojekt von Susanna Kraus, Andreas Langholz und Michael Hummel; die Ausstellung in der Fabrik23 am 17. Oktober 2021, verbunden mit einer kulinarischen Vernissage, die von mehr als 20 Köch*innen aus der deutschen Hauptstadt gestaltet und präsentiert wurde. Berlin, Deutschland
Ein fotografisches „Trotzdem!“ anlässlich des 80. Jahrestags der Wannseekonferenz, der am 20. Januar 2022 begangen wird.
Überlebende des Holocaust und ihre Nachkommen in 15 lebensgroßen Ganzkörperporträts,
zusammen mit ihren Gedanken zur Wannseekonferenz. Ein Projekt von History & Dokumentation e.V., dem Historiker Dr. Julien Reitzenstein und Susanna Kraus / IMAGO Camera.
Experimentelle Fotografien, Gruppenausstellung in der Galerie Mutter Fourage, Berlin, Deutschland
Wanderausstellung mit lebensgroßen Fotografien von Vertretern der Vereine und ihren prominenten Förderern an verschiedenen Orten in Berlin in Zusammenarbeit mit dem Berliner Stadtmagazin „mein/4“.
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